Auf geht’s nach Kuba!

In einigen Tagen geht es los – weg vom Schneechaos ab in die karibische Wärme. Etwa 4 Wochen stehen zur Verfügung um die Insel mit dem Fahrrad zu bereisen. Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad machen richtig Lust auf Radfahren.

Der Plan ist von Havanna ausgehend bis in den Südosten Kubas mit Ziel Santiago de Cuba. Da für die Strecke mehr als ausreichend Zeit vorhanden ist, geht es ab dort vielleicht noch weiter. Soweit das Internet auf Kuba es zulässt, wird es von unterwegs sowohl hier als auch auf Twitter und Instagram einige Berichte geben.

Die ersten Pläne

Felsen… Buchten… Strand

Strecke: 871 km (+72 km)
Höhenmeter: 6200 m (+600 m)

Ab Porto Torres ging es weiter in Richtung Capo Testa. Die ersten Kilometer sind weniger aufregend, dann führt die Straße immer wieder nahe am Meer vorbei und gibt Blicke auf schöne Buchten frei. Anfangs überwiegt noch der Sand, später wird es zunehmend felsiger. Eines der Highlight sind sicher die Buchten bei Baia Santa Reperata, die mitten in einer felsigen Landschaft liegen. Aber auch der Abstecher nach Capo Testa war sehr lohnenswert, es ist bizarr welche Gestalt die Felsen hier teilweise angenommen haben.
Weiter ging die Fahrt nach Palau. Hier war ich zunächst überrascht, bereits jetzt zur Nebensaison war es richtig voll. Natürlich gab es auch an vielen anderen Stellen Tourismus (Alghero), aber fast volle Campingplätze und volle Restaurants hatte ich vorher noch nirgends. Da möchte ich nicht wissen, wie es zur Hauptsaison zugeht.
Von Palau ging es heute mit der Fähre nach La Maddalena um die Insel einmal zu umrunden. Da die Insel klein ist (Umrundung etwa 15 km) ist es umso überraschender wieviel Touristen ihr Auto mitnehmen.
Auf Maddalena geht es zwar nochmal steil zu, es lohnt aber allemal. Die Insel scheint nur aus Fels, Sand und irren Badebuchten zu bestehen. Nach jeder Kurve gibt es wieder neue Blicke, die sich mit Fotos nicht festhalten lassen. Was den Faktor Meer-Panorama angeht war das sicherlich das bisherige Highlight.
Morgen geht es zurück, nach etwa 950 km, nach Olbia.

Die letzte lange Tour

Strecke: 799 km (+83 km)
Höhenmeter: 5600 m (+750 m)

Bei Aprilwetter ging es weiter entlang der Küste. Regen, Wolken, Sonne – erst gegen Abend wurde es deutlich besser. Der Barista am Campingplatz schimpfte bereits und meinte, dass solches Wetter im Mai doch sehr ungewöhnlich sei.

Die ersten etwa 25 km hatten wenige Highlights zu bieten, dann kam Castelsardo. Neben Bosa ist Castelsardo sicherlich die schönste Stadt die ich bislang auf Sardinien gehen habe.

Bereits bei der Fahrt durch Castelsardo geht es mächtig bergauf, auch danach sind noch einige Höhenmeter zu nehmen, bevor es wieder bergab in Richtung Meer geht. Hier um Valledoria ist die Landschaft wieder flach. Ich habe mich entschieden noch weitere 30 km bis hinter Costa Paradiso zu fahren, wo die nächsten Campingplätze sind.

Die Fahrt wurde aber nochmal deutlich anstrengendender als gedacht. Ab Badesi ist die eigentliche Hauptstraße gesperrt, anstelle von 200 hm warten knackige 350 hm. In einem kleinen Wettkampf mit einem Rennradfahrer waren die aber schnell geschafft.
Steil ging es wieder bergab zur eigentlichen Strecke. Dabei wartet eine Landschaft die ich 5 km davor nicht erwartet hätte. Es wird wieder deutlich hügeliger, Felsen, mal weiß mal rot, ragen überall aus der Landschaft. Immer wieder gibt es auf dem ersten Stück Blicke auf die Isola Rossa.
Je weiter ich gen Norden komme, wird es weniger hügelig, in Richtung Meer fällt die Landschaft auch langsam wieder ab. Viele Schaffe und Rinder sind anzutreffen, passend dazu wird überall mit dem Verkauf von Käse geworben.
Bis Olbia, wo ich erst Freitag Abend sein muss, liegen nun noch knappe 100 km vor mir, die im Laufe der nächsten Tage entspannt angegangen werden.

Strandbesuch im Regen

Strecke: 716 km (+85 km)
Höhenmeter: 4850 m (+100 m)

Der gestrige Plan war von Porto Torres einen Abstecher nach Stintino zu machen um den bekannten La Pelosa Strand zu besuchen. Wieder mal lag der Wetterbericht aber voll daneben, aus einem windigen Sonne-Wolken-Mix wurde erstmal Dauerregen. Gegen Mittag klarte es immerhin langsam auf, so dass ich die etwa 40 km in Angriff genommen habe. Die Strecke selbst ist wenig beeindruckend, es ist überwiegend flach. Gras überwiegt das Landschaftsbild.
Es fällt allerdings früh auf, dass in der Gegend viel für zahlungskräftige Kundschaft getan wird. Große Feriensiedlungen, kein Campingplatz.
Der Besuch von La Pelosa lohnte aber auch trotz des Wetters. Mit Sonenbaden war zwar nicht viel, dafür sieht man den Strand wohl nur selten so leer :).
Auch der zweite Eindruck von Porto Torres ist nicht besser als der erste. Große Teile des Hafengebiets sind nichts als Ruinen. Teilweise gibt es noch etwas Peteochemie. Auch nördlich von Porto Torres, wo der Campingplatz liegt auf dem ich bin, ist wenig los. Am Strand von Platamona stehen verfallene Gebäude, Hotels sind geschlossen. Ob letztes an der Saison liegt, ist die Frage.
Heute geht es weiter in Richtung Castelsardo und Costa Paradies, das Wetter tröpfelt nich vor sich hin.

Auf nach Porto Torres

Strecke: 631 km (+93 km)
Höhenmeter: 4750 m (+450 m)

Der Wetterbericht lag mächtig daneben, es war Sonne vorhergesagt aber dichte Wolken lagen über Alghero, die beim Radfahren aber nicht wirklich stören. Von dort ging es erstmal in Richtung Cappo Caccia. Die Zugangsstraße zum Cappo Caccia war dicht beparkt von Fahrzeugen, trotz Nebensaison. Da möchte ich nicht wissen wir es zur Saison aussieht.
Auf die Neptungrotte selbst habe ich verzichtet, einige Kilometer lagen noch vor mir, aber auch so lohnt der Besuch des Kaps aufgrund seiner Ausblicke auf alle Fälle.

Nach dem Tipp eines Radfahrers, den ich auf dem Campingplatz getroffen habe, bin ich Richtung Porto Torres nicht entlang der einfach ausgeschilderten Strecke, sondern über Nebenstraßen weiter westlich – es lohnte sich.
Nach dem Cappo Caccia wird die Landschaft zunächst wieder flach. Olivenbäume und Höfe sowie sonstige Felder überwiegen. Wenige Kilometer später wird es aber wieder hügelig. Anders als zuletzt aber nicht felsig, sondern grüne Wiesen mit vielen Nutztieren. Kilometer um Kilometer geht es bergauf und bergab. Erst in Richtung Meer fällt das Land wieder deutlich ab und gibt schöne Blicke auf das Meer frei. Am Horizont ist Korsika zu erkennen.
Die letzten 20 Kilometer bis Porto Torres waren wenig beeindruckend. Der Verkehr nimmt deutlich zu. Das aufregendste war eine Beinahekollision mit einer Schlange im Industriegebiet vor Porto Torres.

 

Das volle Panorama auf dem Weg nach Alghero

Strecke: 538 (+50 km)
Höhenmeter: 4400 m (+700 m)

Die SP49 (bzw. SP 105) von Bosa nach Alghero ist, nach dem Passo Genna Silana, wohl eine der eindrucksvollen Stecken die ich bislang gefahren bin.
Direkt hinter Bosa geht es erstmal steil bergauf, wobei es auch ganauso schnell wieder bergab geht. Die Landschaft ist felsig, aber grün. Die Straße folgt dem Küstenverlauf und gibt immer wieder Blicke auf schöne Buchten und Turmruinen frei. Erst nach einigen Kilometern folgt der eigentliche Anstieg auf die Passhöhe. Die Straße führt hier weiter weg vom Meer, es wird deutlich felsiger. Selbst Nutztiere sind in der Gegend kaum anzutreffen. Siedlungen sind sowieso Fehlanzeige.
Auf der Passhöhe gibt es dafür ideale Gelegenheit einige der Graugeier in der Luft zu sehen, welche die felsige Landschaft als Brutregion nutzen.
Ab der Passhöhe geht es zunächst steil bergab. Das Meer kommt wieder deutlich näher. Kurve um Kurve gibt es wieder neue, atemberaubende, Blicke. Schnell taucht auch das Capo Caccia am Horizont auf.
Bis Alghero ging es aber nicht, wie gehoft, einfach bergab. Stattdessen waren noch einige, teilweise knackige, Anstiege zu nehmen. Mit zunehmender Uhrzeit nahm auch die Anzahl an MotoradfahrerInnen wieder deutlich zu, von denen leider viele auf der Straße daneben benehmen.
Erst in Alghero selbst wird es wieder richtig flach. Die Stadt ist voll auf Tourismus eingestellt, kein Vergleich z. B. zu Bosa. Sieht man den weißen Sandstrand vor den Toren der Stadt sieht, weiß warum die kommen.

 

Immer weiter gen Norden

Strecke: 478 (+90 km)
Höhenmeter: 3700 m (+600 m)

Heute ging es von Torregrande bis nach Bosa. Der Tag Pause tat sichtlich gut und so radelt es sich gleich wieder deutlich leichter.
Torregrande liegt, wie Oristano, noch in der großen Ebene. Die Landschaft ist geprägt durch die vielen Lagunen, die neben vielen Mücken vor allem Platz für viele Vögel bieten. Insbesondere Flamingos sollen, mit Glück, in der Ecke anzutreffen sein.
In anbetracht der umgebenden Landschaft war der Abstecher auf die Sinis Halbinsel umso überraschender. Hier erwartet einen ein schöner Sandstrand eingebettet in Kreidefelsen.
Weiter ging es in Richtung Norden vorbei an Lagunen und Artischockenfeldern bis nach Torre del Pozzo.
Ab hier wird es langsam wieder hügeliger. Zunächst geht es von Bucht zu Bucht, ab Sant Catarina di Pittinuri geht es wieder bergauf. Bis Cuglieri sind etwa 450 hm zu erklimmen. Weder die Steigung, noch die Höhenmeter sind dabei das Problem, sondern die Streckenführung. Die Sarden kannten hier offenbar kein Erbarmen mit RadfahrernInnen. Langsam ansteigend ist die Straße geradeaus durch die Landschaft geführt. Nach dem gestrigen Wetterumschwung ist es dabei deutlich wärmer geworden. Der Asphalt flimmert, die Kehre in einigen Kilometern ist bereits zu sehen, will aber nicht näher kommen. So geht es km um km und erst kurz vor Cuglieri werden die letzten Höhenmeter in einigen Serpentinen zurückgelegt.

Cuglieri und die nachfolgenden Orte machen, zugegeben zur besten Siesta-Zeit, den Eindruck als hätten sie die besten Zeiten lange hinter sich. Es ist wie ausgestorben, viele Geschäfte stehen leer und viele Häuser sind arg renovierungsbedürftig.
Umso größer ist der Kontrast zu Bosa, wo ich nach der Abfahrt endlich ankomme. Der Ort gehört der Vereinigung i borghi più belli d’Italia an und bietet eine sehr schöne, wenn auch kurzweilige Innenstadt.
Morgen geht es ab hier, entlang einer schönen Panoramastraße nach Alghero. Da es nochmal wärmer werden soll, ist früh aufstehen Pflicht um die 40 km und 400 hm zügig zurück zulegen.

 

Die Sache mit dem Verkehr

Strecke: 388 (+45 km)
Höhenmeter: 3100 m (+100 m)

Hinter Siurgus Donigala ändert sich das Landschaftsbild deutlich. Es geht bergab, die Landschaft wird deutlich weitläufiger. Wiesen und Weizenfelder dominieren das Bild. Zudem gibt es sehr viele Schafherden die auf den Wiesen weiden.
Mit Kilometer um Kilometer in Richtung Westen wird es zunehmend flacher. Vereinzelt sind zwar einige Höhenmeter zu fahren, aber nur um danach noch weiter bergab zu fahren. Auch die Siedlungsdichte nimmt, im Vergleich zum schroffen Osten, deutlich zu.
Leider wehte gestern ein starker Nord-Westwind, der das Radfahren sehr mühsam machte. Wie sich hinter Sanluri herausstellen sollte, war dies aber das kleinere Problem.
Die Landschaft wird hier komplett flach, eine gigantische Ebene liegt hier, die sich von Cagliari bis Oristano erstreckt. Der Plan war es, die Ebene zu durchqueren (etwa 30 km) um dann durch die Ausläufer des Monte Linas die Costa Verde zu erreichen.
War auf den vorherigen Touren Verkehr Mangelware, war die geplante Strecke entlang der SS197 leider kaum zu fahren. Die Straße geht immer geradeaus durch die Ebene, es gibt viel Verkehr, das Tempo ist entsprechend hoch, für RadfahrerInnen gibt es entlang der Straße aber leider keinen Platz. Die Straße ist sehr eng geführt und bietet keinen Seitenstreifen. Autos und LKWs überholen mit einigen Zehner Zentimetern Abstand, was insbesondere bei dem böhigem Wind kein wirklicher Spaß ist.
Direkte Alternativstrecken gibt es in der Region leider nicht. Viele von den Wegen hätten lange Umwege bedeutet. Es gibt zwar ein dichtes Netz an landwirtschaftlichen Schotterpisten, dafür habe ich aber das falsche Rad.
Ich habe daher ab San Gavino den Zug bis Oristano genommen um von hier, nach einem Tag Pause, weiter entlang der Küste in Richtung Norden zu fahren.

 

Up and Down im Inland

Strecke: 343 km (+85 km)
Höhenmeter: 3000 m (+1200 m)

Das es im Inland Sardiniens hügelige zugeht war mir ja klar, aber das erinnert an einen Vengaboys Song – Up and Down.
Von Porto Corallo ging es heute bis nach Siurgus Donigala in der Nähe des Lago di Mulargia. Auf den gut 85 km war fast kein Teilstück ohne Steigung dabei. Entweder geht es bergauf oder bergab um bereits bei der Talfahrt zu sehen, wie die Straße an der gegenüberliegenden Hügelkette wieder ansteigt.
Zunächst folgte ich der SS387. Diese schlängelt sich anfangs durch die Landschaft, steigt aber langsam an. Die letzten etwa 10 km vor Balau verliert der Weg jedoch seinen Reiz. Die Straße führt hier vor allem über Brücken, zudem gibt es einige unbeleuchtete Tunnel. Der Verkehr ist dafür aber sehr gering. Man kann die Tunnel jedoch auch über einige Schotterwege umfahren.
Landschaftlich schließt das Stück an gestern an, überwiegend bewaldete Hügel, hin und wieder einige Olivenbäume und Weinreben.
Ab Balau wird es dann richtig hügelig. Gleichzeitig verändert sich die Landschaft, Felsen werden schroffer durchsetzt mit vielen Grasflächen die von Schafen und Rindern bewohnt werden. Zusätzlich fallen viele Weizenfelder auf.
So ging es auf und ab in Richtung Lago di Mulargia. Der Stausee taucht nach einer Hügelkette plötzlich wie aus dem Nichts auf und liegt etwas unwirklich in der Hügellandschaft.
Nach einem Besuch der Narughe Arrubiu ging es auf Nebenwegen weiter in Siurgus Donigala. Zentral Sardinien ist nur sehr spärlich bevölkert. Folglich sind es häufig mehrere 10 Kilometer bis zum nächsten Ort. Entsprechend war auch auf den Nebenwegen, außer Weidevieh, niemand anzutreffen. Ich glaubte lange nicht, dass die versprochene Straße tatsächlich existiert, bis eines der vielen Motorräder die Stille der Natur mit seinem herumgejaule zerreißt – offensichtlich war eine Straße in der Nähe. Ähnlich verhielt es sich auch mit Siurgus Donigala. Bis etwa 1 km vor dem Dorf glaubt man eigentlich nicht, dass hinter dem nächsten Kamm tatsächlich ein Dorf liegt.

 

Höhenmeter durch die felsige und grüne Hölle

Strecke: 181 km (+95 km)
Höhenmeter: 1500 m (+1200 hm)

Die Tour über den Passo Genno Silana ist ein wahres Highlight. Direkt hinter Orosei steigt die Landschaft, und damit auch die SS125 langsam an. Zunächst geht es einige Kilometer durch ein Marmorbruchgebiet. Die Landschaft wirkt teilweise wie verwüstet.
Die ersten knapp 20 Kilometer bis Dorgali sind dabei eher Auftakt für den eigentlichen Anstieg. Die Steigung ist meistens nur gering. Es geht vor allem durch felsige Landschaft, aber auch Wiesen. Langsam, aber immer deutlicher zeichnet sich das Supramonte-Gebierge am Horizont ab.
Ab Dorgali wird der Anstieg erstmal steiler, aber gut fahrbar. Hier sind etwa 400 der 1000 hm geschafft. Die Landschaft wird nun felsig und stark zerklüftete. Teilweise sieht man deutlich, wie das Wasser dem Kalkstein zugesetzt hat. Dennoch bleibt genug Platz für Vegetation

Bei etwa 900hm wird der Anstieg deutlich flacher, hier folgt der Pass einem Hochplateu, welches teilweise dicht begrünt ist und zu dieser Jahreszeit in diversen Farben blüht. Vereinzelt stehen Ziegen in den steilen Hängen.
Von der Nordseite kommend ist der Pass nach etwa 40 km erklommen. Gestärkt mit einem Cappuccino ging es wieder bergab. Die Südseite ist deutlich steiler als die Nordseite, führt teilweise aber durch Galerien und hat einige kurze Gegenanstiege.
Das Gelände ist hier, zumindest auf dem ersten Teil weniger zerklüftet. Es breitet sich eine große, blühende Hochebene aus in der Schweine, Rinder und Schafe weiden. Im Vergleich zur Nordseite gibt es viel Wasser in Bächen und großen Lachen.
Mit insgesamt gut 95 km und 1200 hm hatte es die Tour zwar in sich, landschaftlich lohnenswert war sie auf jeden Fall.