Nach etwas Pause ging es von Shkodra weiter nach Montenegro. Die knapp 15 Kilometer zur Grenze waren zügig geschafft, die letzten Lek noch in Kaffee und Softdrinks kurz vor der Grenze investiert und dann ab nach Montenegro. Die Einreise ging zügig und nach einigen Kilometern ging es langsam bergauf zurück in Richtung Shkodrasee. Der Anstieg zog sich relativ lang, dafür war der Ausblick am höchsten Punkt auf den See um so schöner.
Den ganzen Tag ging es weiter bergauf oder bergab entlang des Shkodrasees. Dabei gab es nur wenig Verkehr auf der engen Straße (die P16), welche auch in eher schlechtem Zustand ist. Die Blicke auf den See waren umso beeindruckender. Auch wenn es mal nicht direkt am See entlang ging, fuhren wir stellenweise durch schöne von Farn geprägten Wäldern. Manchmal wechselte die Landschaft dann wieder in schroffe Felslandschaft mit viel blühendem Salbei. Insgesamt waren am Ende des Tages dann fast 1200 Höhenmeter bewältigt, die sich aber mehr als gelohnt haben.











